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Live-Event

Spatenstich für KI Rechenzentrum: 250 Millionen Euro, ein symbolischer Spatenstich und ein Drohnenflug: Wie wir den Baustart des Rechenzentrums FRA7 inszeniert haben

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am
17.6.2026

Referenzbericht · Spatenstich-Event für firstcolo in Rosbach vor der Höhe

Es gibt Termine, bei denen ein paar Spaten, ein Stehtisch und ein Pressefoto genügen. Und es gibt Termine, bei denen der erste Spatenstich das Versprechen der nächsten Jahre setzt. Der Baustart des Rechenzentrums FRA7 von firstcolo in Rosbach vor der Höhe gehörte eindeutig zur zweiten Kategorie – und wir durften ihn als Full-Service-Partner umsetzen.

Am 15. Juni 2026 fiel in der Wetterau der offizielle Startschuss für eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte Hessens. Wir haben aus diesem Pflichttermin ein Erlebnis gemacht, das Investoren, Politik, Partner und Medien gleichermaßen überzeugt hat. In diesem Beitrag erzählen wir, worum es bei FRA7 geht, welche Aufgabe das für die Eventseite bedeutet hat – und warum ein Live-Drohnenflug am Ende der heimliche Star des Tages war.

Der Anlass: ein Rechenzentrum für die KI-Ära

Bevor wir über das Event sprechen, lohnt sich der Blick auf das, was hier gefeiert wurde. Denn die Dimension des Projekts hat unsere gesamte Planung geprägt.

Mit FRA7 baut firstcolo in Rosbach vor der Höhe ein Rechenzentrum der nächsten Generation. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 250 Millionen Euro – damit zählt das Vorhaben zu den größten Investitionen in die digitale Infrastruktur Hessens. Ausgelegt ist der Standort auf eine Gesamtleistung von etwa 24 MW und auf die Anforderungen moderner Cloud-, KI- und High-Performance-Computing-Anwendungen, mit Leistungsdichten von bis zu 200 kW pro Rack und moderner Flüssigkeitskühlung.

Genauso wichtig wie die Rechenleistung ist die Nachhaltigkeit: FRA7 wird vollständig mit zertifiziertem Ökostrom betrieben, strebt einen PUE-Wert von unter 1,2 an und nutzt Batteriespeicher, die überschüssige Energie netzdienlich zurückspeisen können. Ein Detail, das selbst auf der Bühne für Applaus sorgte: firstcolo stellt der Stadt Rosbach die anfallende Abwärme für mindestens 20 Jahre unentgeltlich zur Verfügung – als Grundlage für eine künftige, klimafreundliche Wärmeversorgung.

Ein Projekt mit dieser wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Bedeutung verlangt nach einem Auftakt, der dieselbe Sprache spricht. Genau das war unsere Aufgabe.

Die Herausforderung: ein Auftakt, der der Bedeutung gerecht wird

Ein Spatenstich ist nie „nur" ein Termin auf einem Feld. Er ist das erste physische Bild eines Bauprojekts – und dieses Bild wandert in Pressemitteilungen, LinkedIn-Posts, Geschäftsberichte und Erinnerungen. Für firstcolo bedeutete das: Der Auftakt von FRA7 musste die Souveränität, die Innovationskraft und die Verlässlichkeit des Unternehmens spürbar machen.

Die besondere Herausforderung lag in der Gästetruktur. Erwartet wurden Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Medien – Menschen mit knappem Terminkalender und hohen Ansprüchen an Professionalität. Auf so einem Niveau wird jede Reibung sichtbar: ein wackeliger Ton, eine unklare Wegeführung, ein Catering, das nicht zum Anlass passt. Unser Anspruch war daher, dass die Organisation vollständig in den Hintergrund tritt und ausschließlich die Botschaft im Vordergrund steht.

Hinzu kam der Ort selbst: eine noch unbebaute Fläche im Gewerbegebiet, ohne feste Infrastruktur, dem Wetter ausgesetzt. Aus genau dieser Rohheit eine repräsentative Bühne zu schaffen, ist die eigentliche Kunst eines guten Spatenstichs.

Full-Service aus einer Hand

Unser Versprechen an firstcolo war einfach: ein Ansprechpartner, alle Gewerke, null Abstimmungsaufwand auf Kundenseite. Konkret haben wir den Tag entlang vier eng verzahnter Bereiche aufgebaut.

Konzeption und Regie

Am Anfang stand die Dramaturgie. Wann betreten die Gäste das Gelände, wann beginnt das Programm, in welcher Reihenfolge sprechen die Rednerinnen und Redner, wann fällt der symbolische Spatenstich, und wann genau steigt die Drohne auf? Diese Choreografie haben wir minutengenau geplant und vor Ort als Regie begleitet – inklusive Stakeholder-Management, Zeit- und Ablaufplanung sowie der Abstimmung mit allen beteiligten Partnern.

Infrastruktur und Ausstattung

Auf der unbebauten Fläche haben wir die komplette temporäre Infrastruktur aufgebaut: Wetterschutz, Bestuhlung und Mobiliar, eine saubere Wege- und Absperrführung über Bauzäune, Stromversorgung sowie ein durchdachtes Sicherheits- und Rettungskonzept. So wird aus einer Baustelle eine Bühne, die sich anfühlt wie ein Veranstaltungsort – nicht wie ein Provisorium.

Eventtechnik

Bei einem Termin mit dieser politischen Prominenz darf am Ton nichts schiefgehen. Wir haben Beschallung und Mikrofonie so ausgelegt, dass jedes Wort verständlich ankommt – auf dem Gelände wie für die Aufnahmen. Dazu kamen Bühnenelemente, Lichtakzente und eine technische Betreuung, die im Hintergrund dafür sorgte, dass die Technik einfach funktioniert.

Catering und Hospitality

Ein hochkarätiges Publikum erwartet eine entsprechende Bewirtung. Vom Gästeempfang über das Catering bis zur diskreten Betreuung der VIP-Gäste haben wir dafür gesorgt, dass sich Politik, Geschäftsführung und Pressevertreter gleichermaßen gut aufgehoben fühlten – und der Rahmen für Gespräche und Networking stimmte.

Das Special: der Live-Drohnenflug

Wenn ein einziges Element diesen Tag besonders gemacht hat, dann war es der Live-Drohnenflug.

Ein Spatenstich hat ein dramaturgisches Problem: Der eigentliche Höhepunkt – das Einstechen der Spaten in die Erde – dauert wenige Sekunden und ist aus Augenhöhe kaum spektakulär. Genau hier setzt die Drohne an. Sie hebt den Moment im wahrsten Sinne auf eine neur Ebene: Aus der Vogelperspektive wird sichtbar, wie groß die Fläche ist, auf der hier in den kommenden Jahren ein Rechenzentrum mit 24 MW entstehen wird. Die Gästegruppe, die Bühne, das weite Gelände – plötzlich bekommt die Investition von 250 Millionen Euro ein Bild, das man versteht.

Der Mehrwert war doppelt. Live vor Ort lieferte die Drohne spektakuläre Perspektiven, die das Event aufwerteten und für Gesprächsstoff sorgten. Und für die Nachverwertung entstand hochwertiges Luftbild- und Videomaterial – ideal für Pressearbeit, Social Media und die Unternehmenskommunikation von firstcolo. Aus einem 60-sekündigen Programmpunkt wird so Content, der über Wochen weiterwirkt.

Genau das ist unsere Philosophie bei Highlights: Sie sollen nicht nur im Moment beeindrucken, sondern messbar in die Kommunikation einzahlen.

Prominenz, die für sich spricht

Die Bedeutung von FRA7 spiegelte sich in der Gästeliste. Beim Spatenstich vertreten waren unter anderem die hessische Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus, der Landrat des Wetteraukreises Jan Weckler, der Bürgermeister der Stadt Rosbach vor der Höhe Steffen Maar sowie Rainer Schwarz, Präsident der IHK Gießen-Friedberg. Von firstcolo waren Gründer und Geschäftsführer Jerome Evans gemeinsam mit CFO Dennis Bergfeld und COO Nicolaj Kamensek vor Ort.

Inhaltlich zog sich ein roter Faden durch die Reden: digitale Souveränität, technologische Leistungsfähigkeit und ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland. Die Digitalministerin ordnete leistungsfähige Rechenzentren als zentrale Voraussetzung für Digitalisierung und Künstliche Intelligenz ein. Der Bürgermeister hob die Chancen für die Stadtentwicklung hervor – insbesondere die geplante Abwärmenutzung. Und die regionale Wirtschaft, vertreten durch die IHK, wertete das Projekt als wichtiges Investitionssignal in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten.

Für firstcolo-Geschäftsführer Jerome Evans markiert FRA7 dabei erst den Anfang einer größeren Investitionsoffensive. Solche Botschaften brauchen eine Bühne, die ihnen Gewicht verleiht – und genau dafür war der gesamte Aufbau gemacht.

An der baulichen Umsetzung von FRA7 sind im Übrigen spezialisierte Partner beteiligt: In einer Arbeitsgemeinschaft verantwortet die Unternehmensgruppe Lupp Rohbau, Fassade und Innenausbau, während SPIE die komplette technische Gebäudeausrüstung und die kritischen Infrastruktursysteme realisiert. Ein starkes Konsortium für ein anspruchsvolles Projekt – und ein gutes Beispiel dafür, dass am Bautag viele Akteure zusammenkommen, die alle professionell repräsentiert werden wollen.

Nachhaltigkeit als Leitmotiv – auch auf der Eventseite

Ein Rechenzentrum, das auf Ökostrom, niedrige PUE-Werte und kostenlose Abwärme für die Kommune setzt, kann seinen Auftakt schlecht mit Materialschlachten und Wegwerf-Deko feiern. Wir haben den Tag deshalb so geplant, dass Aufwand und Aufbau zur Botschaft passten: ein klares, hochwertiges Setup ohne unnötigen Ballast, das die Aussage von firstcolo unterstützt, statt ihr zu widersprechen.

Diese Stimmigkeit zwischen Inhalt und Inszenierung ist für uns kein Detail, sondern Kern guter Eventarbeit. Ein Spatenstich, der das Markenversprechen visuell und atmosphärisch bestätigt, wirkt glaubwürdig. Ein Auftakt, der dem Anlass widerspricht, hinterlässt – egal wie aufwendig – ein schiefes Bild.

Was ein gut gemachter Spatenstich wirklich leistet

Aus diesem Projekt lassen sich ein paar Lehren ziehen, die für jedes Bauvorhaben gelten – ob Rechenzentrum, Produktionshalle, Hotel oder Wohnquartier.

Erstens: Der Spatenstich ist Kommunikation, nicht Formalität. Er erzeugt das erste Bild eines Projekts, und dieses Bild wird über Jahre verwendet. Wer hier investiert, investiert in die Wahrnehmung der gesamten Bauphase.

Zweitens: Die Organisation muss unsichtbar sein. Je hochkarätiger die Gäste, desto wichtiger ist es, dass Technik, Wege, Timing und Bewirtung reibungslos laufen. Sichtbar bleiben soll allein die Botschaft.

Drittens: Ein einziges starkes Highlight verändert die Wahrnehmung des gesamten Termins. Beim FRA7-Spatenstich war es der Drohnenflug – ein Element, das vor Ort begeistert und gleichzeitig wochenlang Content liefert.

Und Viertens: Inszenierung und Inhalt müssen zusammenpassen. Der beste Effekt nützt nichts, wenn er der Markenbotschaft widerspricht.

Ihr Bauprojekt verdient denselben Auftakt

Der erste Eindruck Ihres Bauprojekts entscheidet über die Wahrnehmung der nächsten Jahre. Ob Spatenstich, Grundsteinlegung, Richtfest oder Baustellen-Eröffnung: Wir machen aus dem Pflichttermin ein professionelles Erlebnis – mit Eventmanagement, Technik und Produktion aus einer Hand, von der ersten Idee bis zum letzten Gast.

Wenn Sie Ihren nächsten Baustart genauso souverän inszenieren möchten wie den von firstcolo, sprechen Sie uns an.

Denn WIR – sind WIRKUNG.

Mit Dank an Jerome und firstcolo für die Zusammenarbeit und das Vertrauen. Mehr zum Projekt FRA7 finden Sie in der Pressemeldung von firstcolo.

Spatenstich-Events · Grundsteinlegungen · Baustellen-Eröffnungen · Richtfeste · Unternehmensveranstaltungen

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